mo & bsd
hand aufs herz, damit es nicht mehr schutzlos liegt.

Ganz großes Kino, was zum Knabbern und mittendrin
Willkommen im Leben von unerträglich spannend bis total langweilig
Für die, die es noch nicht wissen, alles inbegriffen, das große Schicksal kommt auf jedenfall
5 : 1 und analog surround, gestochen scharf, wenn du dich traust

 

Und wenn das die Welt nicht retten kann
Und wenn das die Welt nicht retten wird
Sag mir alles was du weißt
Sag mir alles was du weißt und das du bleibst

 

 

Halt mich fest oh halt mich bitte bitte fest
Ich brauch das jetzt
Keine Zweifel keine Fragen nur einen Sekundenbruchteil lang
Doch das reicht aus um alles zu ertragen
Hände hoch für alles nur nicht zum ergeben
Und für immer das Gefühl von gerade eben


Das altbekannte Drama das schon immer da war kann mich auch nicht mehr schockieren
Und alles halb so schlimm wenn wir zusammen sind wenn wir zusammen sind

Weiß nicht was ich heut' mag
Weiß nicht is auch egal
Ich fang von vorne an
Mit jedem Tag einmal
Weiß nicht wohin es geht
Weiß nicht was dann passiert
Weiß nicht was ich dann mach'
Weiß nicht ob ich nochmal lach'

 

 

Noch immer zwischen denken und fühlen zwischen wissen vermissen suchen und finden vergessen erinnern, singen und schrein fast taub und heiser sein
Und alles wird ertragen
Ich war nur nie sehr gut im warten


Manches scheint sich nie zu ändern und das Leben ist nur so gut wie die Summe aus Gegenwart und Gestern
Ja glücklich sind die die mehr Träume haben als die Realität zerstören kann und glücklich sind die die mehr Träume haben

 

Zuviel Regen draußen
Den bunten Bogen dazu, hab' ich lang nicht mehr geseh'n
Liegt wohl an der Sonne
Denn die kommt nicht mehr und fehlt mir irgendwie

Graue Wolken fressen alles Blau vom Himmel
Ganz einfach nebenbei
Und wir vergessen uns're ganzen Träume
Als Kind konnte ich viel besser seh'n

Mein Spiegelbild erzählt mir wie es mir heut' geht
So beschissen, wie es gestern war
Du kannst mir soviel erzählen, wie es früher einmal war
Ganz egal - wir könn es noch mal tun

 

Entschuldigt meine Frage,
denn sie klingt mächtig blöd.
ich such` den Sinn des Lebens,
mir ist es hier zu (bl)öd.
An der nächsten Ecke links,
und zwei Schritte vor,
ob du`s glaubst oder nicht,
du stehst schon fast davor.
Schaue nicht zurück,
schaue nicht nach vorn
,
hast du einen Blick riskiert,
bist du schon verlor`n.
Um 180° gedreht,
sieben Schritt zurück,
und mit ein bisschen Pech
findest du dein Glück.

All deine Hoffnung vom Winde verweht,
weil deine Welt sich nicht mehr dreht.
Du bist allein, in Gedanken allein,
dabei wolltest du niemals einsam sein.
Ich hab` mein Gleichgewicht verlor`n,
ich taumele und fall. Glaub` mir,
ich seh`alles, ich bin überall.
In meinem Kopf herrscht Chaos

 

 

 

21.11.07 19:15
 


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