mo & bsd
Tell me..

 ..that you'll open your eyes
... 
 
 
 
Alles was ich tu und alles was ich sag,
darfst du alles nicht so ernst nehm’.
Morgen wird ein besserer Tag.
Es tut mit Leid ich mein es doch nur gut mit dir.
Im Endeffekt hab ich einfach Angst dich zu verliern’.
Kopf hoch, wisch dir deine Tränen weg.
Ich will dir zeigen wie bitter dieses Leben schmeckt
Ich sorg dafür, dass dich kein Mensch enttäuscht.
Pass auf, nicht alles was glänzt ist Gold.
21.11.07 18:32


Alice seufzte verstimmt. "Ich dachte, ihr könntet die Zeit besser anwenden," sagte sie, "als mit Rätseln, die keine Auflösung haben."

"Wenn du die Zeit so gut kennen würdest wie ich," sagte der Hutmacher, "würdest du nicht davon reden, wie wir sie anwenden, sondern wie sie uns anwendet."

18.11.07 19:30


Mit der Magersucht ist es wie mit Papier. Wenn das Papier groß ist, kannst du immer etwas wegschneiden, um es in die richtige Form zu bringen. Aber wenn du zu viel wegschneidest, kannst du es nicht rückgängig machen.

Genau wie mit der Magersucht und anderen Möglichkeiten dünn zu sein. Wenn du es zu lange machst, wirst du dich selbst wegschmeißen, wie das verschnittene Stück Papier, dass zu dünn geraten ist.

»Rebeccas Herz schlug schneller, ihr Kopf pulsierte. Sie
hatte an diesem einen Tag ein ganzes Kilo verloren. Das Le-
ben war herrlich, es war großartig, endlich hatte sie's ge-
schafft, sie hatte sich unter Kontrolle.
Sie hatte alles unter Kontrolle.«

»Stell dir vor - flüsterte sie vor sich hin -, stell dir
vor, dein Gehirn ist eine weiße, blitzblanke Untertasse. Je-
der unerwünschte Gedanke ist wie ein hässlicher schwarzer
Käfer, der auf die weiße Untertasse hinaufkrabbeln will.
Wisch ihn einfach weg. Dann bleibt nur noch die weiße
Untertasse. Nichts anderes. Kein Essen und keine schwar-
zen Käfer.«

»Er würde merken, dass ihre Sachen zu
weit waren, sie auf die Waage stellen und behaupten, sie sei
zu leicht, obwohl sie doch wusste, dass sie noch immer zu
viel wog.
«

18.11.07 10:05


Viele wissen nicht; dass das menschliche Auge einen blinden Fleck auf der Netzhaut hat.
Es gibt also einen Teil der Welt; den wir tatsächlich nicht sehen können. Das Problem ist nur; dass dieser blinde Fleck manchmal dazu führt; dass wir Dinge nicht sehen, die wir lieber nicht ignorieren sollten.
Manchmal aber sorgen unsere blinden Flecken dafür, dass unser Leben blendend glücklich bleibt.

Vielleicht ist das mit den blinden Flecken nicht so, dass unser Gehirn uns glücklich machen will...
Vielleicht will es uns nur beschützen.

 

Schmerz kommt in vielen Formen vor.
Das leichte Zwicken; ein bisschen Brennen; der zufällige Schmerz. Das sind die normalen Schmerzen, mit denen wir jeden Tag leben..
Aber es gibt auch den anderen; den man nicht ignorieren kann. Ein so heftiger Schmerz; der alles andere verdrängt.
Der die ganze Welt verblassen lässt; sodass wir an nichts anderes mehr denken können außer daran; wie weh es tut...
Wie wir mit unserem Schmerz umgehen; liegt an uns.
Schmerz – wir betäuben ihn; wir halten ihn aus;
umarmen ihn oder ignorieren ihn.
Und für manche von uns ist der beste Weg mit ihm umzugehen.
Denn eins ist sicher: Zeit heilt vielleicht nicht alle Wunden, aber sie macht sie erträglicher.

 

Die Zeit,
das ist so eine Sache.
Eigentlich rennen wir zu jeder Zeit der Zeit hinterher. Mit ihr als Gegner kann man nicht gewinnen. Sie ist allgegenwärtig. Man kann sie nicht einholen oder sie zum stoppen bringen. Sie lässt sich nicht aufhalten. Wir wünschten sie würde langsamer laufen, damit wir vielleicht mit ihr mithalten können. Aber was wäre ein Ort, ohne Zeit. Ohne bewusstsein.

Zeit ist sie nur da, damit nicht alles gleichzeitig passiert.

17.11.07 15:52


Ja, ich bins auch sehr froh.
Du weißt ja & so.

I hope you’re doing fine out there without me
'Cause I'm not doing so good without you
The things I thought you'd never know about me
Were the things I guess you always understood
So how could I have been so blind for all these years
I guess I only see the truth through all this fear of living without you

♥ 

 

 

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Sie mochte seine Tränen gern,
& sie streckte ihren schönen Finger aus & ließ sie darüber rollen.
Ihre Stimme war so leise, dass er zuerst nicht verstehen konnte, was sie sagte.
Dann verstand er.
Sie sagte, dass sie erst wieder dächte,
sie könnte wieder gesund werden,
wenn Kinder an Feen glauben.
 
James M. Barrie, Peter Pan
 
 
 
 
 
" Eine Geschichte, ein Roman, ein Märchen -
diese Dinge gleichen den Lebewesen,
& vielleicht sind es sogar welche.
Sie haben ihren Kopf, ihre Beine,
ihren Blutkreislauf & ihren Atemzug wie richtige Menschen. "

Erich Kästner, Emil und die Detektive
 
 
 
 
 
 
 
 
 

" All children,

except one,
grow up.

They soon know that they will grow up,

& the way Wendy knew was this.

One day when she was two years old

she was playing in a garden,

& she plucked another flower

& ran with it to her mother.

I suppose she must have looked rather delightful,

for Mrs Darling

put her hand to her heart and cried,

“Oh, why can’t you remain like this for ever!”

This was all that passed between them on the subject,

but henceforth Wendy knew that she must grow up.

You always know after you are two.

 

Two is the beginning of the end."

 
 
7.11.07 20:28


rinka
ich bin sooo froh, dass wir wieder miteinander reden.
ooah.ich kann's nicht oft genug sagen.
e h r l i c h.
du bist mir so wichtig x3~
ich lieb dich so doll arg sehr viel.x3

 

 

Everyone is watching, everyone is waiting.
No one's even hopeful, everyone's so jaded.
Good times never come
and bad times always seem to last.
And everything's so screwed up,
Cause we live our lives too fast.

So let's change this, rearange this.
Don't contribute, try to change it.
Be forgiving, to all living.
Because life's to short to hold a grudge for all time.


Please just try

Just try

Just try

Just try

[...]

 

7.11.07 07:46


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